Lossprechungen in Hessen und Thüringen



In Hessen und Thüringen sind 113 Mechatroniker für Kältetechnik der Landesinnung


 Turnusgemäß war es Anfang des Jahres wieder soweit. Dieses Mal verabschiedete die Landesinnung Kälte-Klima-Technik Hessen-Thüringen/Baden-Württemberg am 27. Januar in Thüringen und am 9. Februar in Hessen ihre Auszubildenden und machte damit aus Lehrlingen echte Mechatroniker für Kältetechnik.

Landesinnungsmeister Jürgen Kaul übernahm die feierliche Lossprechung mit Überreichung der Gesellenbriefe gemeinsam mit Axel Potrikus und Rudi Bien vom Gesellenprüfungsausschuss Hessen. In Gelnhausen waren die 89 Gesellen gemeinsam mit Familien, Freunden, Ausbildern und Lehrern im Barbarossasaal zusammengekommen, um ihre Gesellenbriefe und Auszeichnungen in Empfang zu nehmen.

Besonders stolz war dabei Dominik Barth und sein Ausbildungsbetrieb, die Rütgers GmbH & Co.KG aus Mannheim. Denn er lieferte für sein Bundesland das beste Ergebnis ab. Sein Pendant in Thüringen heißt Philipp Kramp, der ebenfalls in Theorie und Praxis exzellente Prüfungen ablegte. Er erlernte in den vergangenen dreieihalb Jahren sein Handwerk bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH. Beide Prüfungsbesten freuten sich über ihre Auszeichnung in Form eines gravierten Rollgabelschlüssels der Landesinnung Kälte-Klima-Technik.

Die 24 Gesellen in Thüringen erhielten ihre Gesellenbriefe an der Bundesfachschule in Harztor vom stellvertretenden Landesinnungsmeister Heiko Denner, von Olaf Töpfer, Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses Thüringen und von BFS-Schulleiter Michael Hoffmann. Und wie in Hessen und Thüringen wird es bei musikalischer Umrahmung und gemeinsamem Buffet im dritten Bundesland der Landesinnung mit der Lossprechungsfeier in Leonberg dann am 17. März soweit sein.